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Audi GT50: Der RS 3 im Retro-Look als Hommage an den Fünfzylinder

Silberner und roter Audi Rennsportwagen in moderner Ausstellung mit großen Fenstern und Motorsportbildern.

Auf den ersten Blick ist es kaum zu erkennen: Unter dem Retro-Design des Audi GT50, das an die Zeit der IMSA-Erfolge der Marke erinnert, steckt ein RS 3. Er gilt als letzte Bastion des Fünfzylindermotors auf dem Markt.

Die kantige Form des GT50 haben Audi-Lehrlinge gestaltet. Sie nimmt direkt Bezug auf den dominanten 90 IMSA GTO von 1989. In dem Monster arbeitete ein 2,2 Liter großer Turbo-Fünfzylinder mit mehr als 700 PS, der die Konkurrenz hinter sich ließ.

Das fertige Ergebnis beeindruckt: Dass dieses Konzeptfahrzeug ursprünglich ein Audi RS 3 war, lässt sich nicht mehr erkennen.

Audi GT50 mit aktuellem Fünfzylinder

Unter der Motorhaube steckt erwartungsgemäß die jüngste Ausführung des Audi-Fünfzylinders. Der Turbomotor leistet aus 2,5 Litern Hubraum 400 PS. Deutlich anders fielen die Werte des ersten Fünfzylinders der Marke aus: Er debütierte 1976 im Audi 100 der zweiten Generation mit 2,1 Litern und 136 PS.

Sonderversion des Audi RS 3 geplant

Mit dem GT50 endet die Würdigung des Fünfzylinders noch nicht. Für das kommende Jahr bereitet Audi eine Sonderversion des RS 3 vor, die mehr Leistung und ein verfeinertes Fahrverhalten verspricht. Für den Motor dürfte sie der „Schwanengesang“ sein, denn ein Fortbestand über die Abgasnorm Euro 7 hinaus ist nicht vorgesehen.

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Markus Höller

Markus Höller ist gelernter Kfz-Technikermeister aus dem Burgenland und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit moderner Fahrzeugdiagnose, Service und Reparatur. Sein besonderes Interesse gilt der E-Mobilität, der Fahrzeugtechnik im ländlichen Raum sowie praxisnahen Tipps für Autofahrerinnen und Autofahrer im Burgenland.

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