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Nissan Sakura Ao-Solar: Bis zu 3000 km pro Jahr mit Solarenergie möglich

Weißer Nissan E-Auto mit Solarpanel im Ladebereich, helle moderne Halle mit Pflanzen und Ladesäulen.

Mehrere Autohersteller entwickeln neue Möglichkeiten, ihre Elektroautos zu laden, und suchen nach Alternativen zur ausschließlichen Abhängigkeit vom Stromnetz. Vor diesem Hintergrund hat Nissan einen Prototyp des Sakura vorgestellt. Der meistverkaufte elektrische Kleinstwagen der japanischen Kei-Klasse ist dabei mit dem Solarreichweitenverlängerer Ao-Solar ausgestattet.

Nissan Sakura Ao-Solar lädt mit Sonnenlicht

Das Solarpanelsystem wurde laut Nissan „entwickelt, um die Abhängigkeit vom Stromnetz zu verringern und den Besitz eines Elektrofahrzeugs komfortabler zu machen, indem es das Laden vereinfacht“.

Mit Ao-Solar lässt sich das Fahrzeug sowohl während der Fahrt als auch im geparkten Zustand laden. Schätzungen zufolge kann das System allein durch Sonnenlicht bis zu 3000 km Reichweite pro Jahr ermöglichen.

Leistung des Solarpanels und Vorstellung in Tokio

Das Solarpanel ist auf dem Fahrzeugdach montiert und liefert bis zu 300 W. Im ausgefahrenen Zustand steigt die Leistung auf 500 W. Selbst an Regentagen liefert das System bis zu 80 W. Die Darstellung dazu findet sich in der Galerie oben.

Offiziell vorgestellt wird der Nissan Sakura Ao-Solar Extender auf der Tokyo Motor Show, die vom 30. Oktober bis zum 9. November stattfindet.

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Markus Höller

Markus Höller ist gelernter Kfz-Technikermeister aus dem Burgenland und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit moderner Fahrzeugdiagnose, Service und Reparatur. Sein besonderes Interesse gilt der E-Mobilität, der Fahrzeugtechnik im ländlichen Raum sowie praxisnahen Tipps für Autofahrerinnen und Autofahrer im Burgenland.

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